Einführung
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Herzlich Willkommen!
Wir freuen uns, Ihnen Hospitality vorstellen zu dürfen. Mit dem Zusatz Hospitality zur Telefonanlage werden dem Kunden während der Vertragsdauer die Dienste eines zentralen, virtuellen, VoIP-basierten Middleware Service zur Verfügung gestellt, welches auf die Kommunikationsbedürfnisse des Hotel- und Gastgewerbes sowie der Branche der Gesundheitsdienstleitungen spezialisiert ist.
Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Nutzung von Hospitality!
Änderungen bleiben vorbehalten
Version 2 / 01.2023 (de)
| Art | Icon | Beschreibung |
| Hinweis | ![]() | Wichtige Informationen und Hinweise, die Sie unbedingt beachten müssen. |
| Tipp | ![]() | Nützliche Tipps, die Ihnen zusätzliche Informationen bieten. |
| Handlungsschritt | - | Wird mit einem Spiegelstrich markiert |
| Ergebnis einer Handlung | ⇒ | Wird mit einem Pfeil markiert |
| Aufzählung/-listung | | Wird mit einem Punkt markiert |
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NOTE
Um Hospitality in Ihrem Unternehmen zu integrieren, ist die Betreuung über 1&1 Versatel und einen 1&1 Versatel Partner entscheidend.
Ablauf des Hospitality-Anschluss-Prozesses
- Kontaktieren Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner.
- Sie werden von einem 1&1 Versatel Partner kontaktiert, welcher mit Ihnen und einem 1&1 Versatel Consultant die Anforderungen des Hospitality an Ihrem Unternehmen besprechen wird. Anhand dieser Evalutation wird Ihr Vertragstyp festgelegt und die Konfiguration durch den Consultant eingeleitet.
- Der Partner wird mit Hilfe des Consultant Ihre Nebenstellen und Telefonanlage aufsetzen.
- Im Anschluss werden Ihre Telefongeräte über den Partner provisioniert und an das PMS angeschlossen.
⇒Hospitality ist nun mit Ihrem PMS und der Telefonanlage gekoppelt.
Hint
Sie werden zur Abfrage aller konfigurationsrelevanter Punkte von einem 1&1 Versatel Mitarbeiter kontaktiert. Dieser wird Sie in der von Ihnen benötigten Vertragsaufstellung betreuen und beraten. In allen anderen Angelegenheiten werden Sie von einem ausgewählten Partnerunternehmen betreut.
Gesprächstarife anlegen
Die Gesprächstarife, die dem Gast berechnet werden, können individuell festgelegt werden. Finden Sie hier eine Tariftabelle, die so wie sie ist übernommen werden kann. Die Tarife müssen im Vorfeld als Excel-Tabelle eingereicht werden, damit eine korrekte Abrechnung gewährleistet werden kann.
Nebenstellen anlegen
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, alle erforderlichen Nebenstellen anzulegen.
Der Partner kann Nebenstellen selbständig und manuell anlegen.
Die Nebenstellen für unprovisionierte Geräte können gegen einen Aufpreis von 1&1 Versatel über den Consultant angelegt werden.
Provision of the devices
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Telefone für die Anlage provisioniert werden können:
Anlegen eines Unprovisioned SIP Device
Ein Unprovisioned SIP Device ist ein nicht-automatisch konfigurierbares Gerät, bei dem manuell die Konfiguration der Telefonanlage aufgespielt werden muss. Das Gerät kann selbstständig durch einen Partner, ohne Hilfe durch den Consultant, angelegt werden. Hierzu wird eine konzeptionelle Anleitung von 1&1 Versatel gestellt.
Provisionierung eines Unprovisioned SIP Device über den Technical Consultant (kostenpflichtig)
Der Partner erstellt mit Hilfe einer Excel-Tabelle eine Auflistung aller Nebenstellen inklusive der SIP Credentials. Der Technical Consultant wird daraufhin eine Config File mit allen nötigen Daten erstellen, welche vor Ort eingespielt werden können.
Die Provisionierung erfolgt via Web-based Management (WBM) und einem File Upload.
Einen automatisierten Upload, über ein proprietäres Tool und einen TFTP Server ist über den Partner bei einer Zimmeranzahl mehr als 50 Stück rentabel. Eine konzeptionelle Anleitung wird dabei von uns gestellt.
Anlegen beliebiger Unprovisioned SIP Devices
In diesem Fall obliegt die Konfiguration und Inbetriebnahme, sowie Provisionierung alleinig dem ausführenden Partner.
Anlegen analoger Geräte
Es gibt die Möglichkeit, analoge Hoteltelefone via eines Patton Gateways an die Telefonanlage anzuschließen. Hier obliegt die Verwantwortung der Konfiguration und Inbetriebnahme ebenfalls dem ausführenden Partner.
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Die Verwaltung der Administrator Nebenstelle kann über das 1&1 Businessphone oder das Administrationsportal erfolgen.
1&1 Business Phone UI für Administrator Nebenstelle
Für 1&1 Business Phone UI, gehen Sie zu: https://doc.1und1-businessphone.de/documentation/manuals
Verwalten der Nebenstelle über das Administrationsportal
Die Nebenstellen können auch über das Administrationsportal verwaltet werden.
Weitere Informationen zur Verwaltung von Nebenstellen finden Sie im Administrationsportal Handbuch.
eFax empfangen
Faxe können über die eFax-Funktion direkt auf eine E-Mail-Adresse umgeleitet werden. Diese so empfangenen Faxe gehen als reguläre E-Mail in Ihr gewünschtes E-Mail-Konto ein.
Der Versand der Faxe kann nach wie vor über das Fax-Gerät folgen.
Konfiguration des Empfangs durch Pick-up-Gruppe und Warteschlange
Die Einrichtung des Empfangs ermöglicht dem Hotelier eine Behandlung eingehender Anrufe nach einem spezifischen Schema. Dieses ermöglicht, Anrufe bedarfsgerecht zu verteilen und jederzeit entgegen nehmen zu können.
Dabei wird auf die Hauptnummer (z.B. 0) eine Wartschlange definiert, sodass Anrufe nacheinander entgegen genommen werden können. Auf die Nummer kann eine Pick-up-Gruppe zu verschiedenen Nebenstellen definiert werden. Zudem ist es möglich für bestimmte Weiterleitungen, die in der Pick-up-Gruppe definiert sind, Tag/Nacht-Schaltungen einzurichten.
Durch eine solche Konfiguration kann zwischen externen und internen Anrufen unterschieden werden. Es erlaubt Ansagen für den Fall von Nicht-Abheben. Durch die Umleitungen und Pick-up-Gruppen kann eine Ausfallsicherheit erreicht werden.
Aktivierung des Hospitality Room-flag
Der Partner hat für Sie die Hospitality Nebenstellen inklusive des Hospitality Room-flags aktiviert.
Verknüpfen der Zimmertelefone mit Nebenstellen
Je nach Vertragstyp, können die Zimmer der Nebenstelle mit den Hospitality Service-Nebenstellen 791-799 verknüpft werden. Diese sind frei konfigurierbar und hier beispielhaft aufgeführt.
799: Ruf-Weiterleitung "NO GUEST"
795: Weckruf
796: Zimmerstatus
797: Minibar Buchung
798: Wäsche Buchung
791: Voicemail aufnehmen
794: Voicemail abfragen
etc.
Service-Rufnummern
Über Service-Rufnummern können vom Zimmertelefon aus Stati abgefragt oder Services angefragt werden. Die Service-Rufnummern entsprechen dabei vordefinierten Nebenstellen, die nicht zusätzlich berechnet werden. Die Konfiguration solcher Nebenstellen können individuell über den Technical Consultant oder den Partner definiert werden.
Im folgenden wird eine Service-Rufnummer-Konfiguration beispielhaft aufgezeigt.
| IVR Nebenstellen-Name | IVR Nebenstellen-Nummer | Eingabe am Zimmertelefon | Beschreibung |
| Weckruf | 795 | 7950715 ⇒ Nebenstelle + Zeit 795 + 07:15 Uhr | Weckruf kann durch Tasteneingabe am Telefon vom Gast selbstständig eingegeben werden. |
| Zimmerstatus | 796 | 796#1#
796#2# | #1# entspricht dem Zimmerstatus: gereinigt und frei
#2# entspricht dem Zimmerstatus: gereinigt und belegt |
| Minibar | 797 | 797#1#
797#2# | #1# entspricht einem Wasser
#2# entspricht einem Whiskey |
| Ansage | 799 | Gast hebt nicht ab, mit Drücken der Taste 1 gelangt der Anrufer zum Empfang | Dies ist eine mehrsprachige Ansage, die den Gast über die Weiterleitung zum Empfang informiert. |
CETIS Zimmertelefon anschließen
Das Netzwerkkabel aus der Wand muss mit den mit WAN beschrifteten Port im Telefon angeschlossen werden. Der WAN Port ist dem Telefonhörer am nächsten.
Nach dem Anschluss, führt das von NFON erworbene und vorprovisionierte Telefon einen Systemstart durch und erhält automatisch die richtige Konfiguration. Zur korrekten Vorkonfiguration wird das ausgefüllte, erweiterte Checklist benötigt. Diese können Sie hier herunterladen.
HINT
Die Optionen in diesem Menü sind nur für Benutzer mit der Zugriffsstufe Komplexer Operator, Allgemeiner Operator und Administrator verfügbar.
Einige Funktionen in diesem Menü sind möglicherweise nicht verfügbar, da sie von der Implementierung der PABX abhängen.
Gast/Gruppen Check-in
Gast Check-in
In diesem Fenster können Sie den Gast Check-in durchführen. Wählen Sie den Komplex (nur in der Multikomplex-Version), das Zimmer und geben Sie den Namen und die Firma des Gastes ein. Sie können auch die Gäste-PIN, die Sprache und den Zimmerstatus ändern (der aktuelle Status wird unten angezeigt), ein Kreditlimit zuweisen, eine DDI, ein VIP-Attribut und einen externen Trunk-Zugang konfigurieren.
Die Gäste-PINs und DDIs sind nach Verwendung geordnet, wobei die frühere zuoberst in der Liste steht. Nachdem Sie auf Validieren geklickt haben, werden je nach Implementierung einige oder alle dieser Parameter an das PABX-System übertragen.
Gruppen Check-in
Dieses Fenster ermöglicht den Gruppen Check-in (die Gruppe muss bereits existieren - siehe Option Gruppen in diesem Menü). Wählen Sie den Komplex (nur in der Multi-Komplex-Version), die gewünschte Gruppe, ändern Sie die Sprache und den Status des Raums.
Nachdem Sie auf Validieren geklickt haben, werden einige oder alle dieser Parameter an das PABX-System übertragen. Abhängig von der Implementierung werden alle Räume, die zu der Gruppe gehören, aktiviert.
Ihnen stehen verschiedene Quellen als Hilfe zur Verfügung, bitte nutzen Sie diese in der hier vorgeschlagenen Reihenfolge:
First-Level-Support: Bitte wenden Sie sich an Ihren Partner.
Second-Level-Support: Bitte beachten Sie das SLA.
Sollten Sie technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Partner. Sollte Ihr Partner nicht in der Lage sein, Ihnen zu helfen, wenden Sie sich bitte an den NFON Service Desk unter +49 89 453 00 555 oder +49 800 6366 555 oder eröffnen Sie eine Serviceanfrage unter support(at)nfon(dot)com.

