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    1. 1&1 Versatel
    2. Technische Dokumentation
    3. Dokumentation
    4. Handbücher
    5. 1&1 Business Phone
    6. Admin Portal
    7. Handbuch Admin Portal

      A. Allgemeine Informationen
      • 1. Einführung
      • 2. Verwendete Symbole
      B. Erste Schritte
      • 1. Einloggen
      • 2. Überblick
      C. Das Portal konfigurieren
      • 1. Anlage
        • 1.1 Allgemein
        • 1.2 Pilotmodus
        • 1.3 Anrufeinstellungen
        • 1.4 Netzwerkeinstellungen, Geräteeinstellungen und Integration
        • 1.5 Sprachnachrichten, Geografische Einstellungen und Anrufaufzeichnung
        • 1.6 Vertrag: Allgemein & Abonnements
      • 2. Standorte
        • 2.1 Allgemein
        • 2.2 Geografische Einstellungen
        • 2.3 SIP
        • 2.4 Netzwerk
        • 2.5 Syslog-Überwachung
        • 2.6 uaCSTA
      • 3. Durchwahlen & Amtsleitungen
        • 3.1 Amtsleitungen
        • 3.2 Durchwahlen
      • 4. Geräte
        • 4.1 Gerätekonfiguration
          • 4.1.1 Ein neues Gerät hinzufügen
          • 4.1.2 Vorhandene Geräte verwalten
          • 4.1.3 Softphones und mobile Clients hinzufügen und konfigurieren
        • 4.2 Nummernformatierung
        • 4.3 Provisionierung IP-Erlaubtlisten
      • 5. Nebenstellen
        • 5.1 Telefonnebenstellen
          • 5.1.1 Allgemein
          • 5.1.2 Externe Telefonnummern (Durchwahl)
          • 5.1.3 Geräte
          • 5.1.4 Geografische Einstellungen
          • 5.1.5 Voicemail
          • 5.1.6 Rufumleitung
          • 5.1.7 Vertrag & Abrechnung
          • 5.1.8 Berechtigungen
          • 5.1.9 Anrufkonfiguration
          • 5.1.10 Skills
          • 5.1.11 Funktionstasten
        • 5.2 eFax-Nebenstellen
          • 5.2.1 Allgemein
          • 5.2.2 Externe Telefonnummer/Durchwahl
          • 5.2.3 Geografische Einstellungen
          • 5.2.4 Fax-Server-Login
          • 5.2.5 Konfiguration
      • 6. NIA FrontDesk
      • 7. Dienste
        • 7.1 Konferenzen
          • 7.1.1 Allgemein
          • 7.1.2 Externe Nummern
          • 7.1.3 Konferenzoptionen
          • 7.1.4 Teilnehmeroptionen
          • 7.1.5 Moderatoroptionen
        • 7.2 Gruppen
          • 7.2.1 Allgemein
          • 7.2.2 Externe Nummern
          • 7.2.3 Gruppenmitglieder
          • 7.2.4 Optionen
        • 7.3 Warteschlangen
          • 7.3.1 List
            • 7.3.1.1 Allgemein
            • 7.3.1.2 Externe Nummern
            • 7.3.1.3 Angemeldete Agenten
            • 7.3.1.4 Warteschlangenoptionen
            • 7.3.1.5 Optionen für Anrufer
            • 7.3.1.6 Optionen für Agenten
          • 7.3.2 Profile
            • 7.3.2.1 Allgemein
            • 7.3.2.2 Warteschlangen
            • 7.3.2.3 Sichtbarkeit
        • 7.4 Skills
        • 7.5 Sprachdialoge (IVR)
          • 7.5.1 Allgemein
          • 7.5.2 Externe Nummern
          • 7.5.3 Ansage
          • 7.5.4 Antwortoptionen
        • 7.6 Zeitsteuerung
          • 7.6.1 Allgemein
          • 7.6.2 Geografische Einstellungen
          • 7.6.3 Externe Nummern
          • 7.6.4 Regeln
          • 7.6.5 Ausnahmedaten
      • 8. Weitere Konfigurationsmöglichkeiten
        • 8.1 Ansagen
          • 8.1.1 Allgemein
        • 8.2 Kontakte
          • 8.2.1 Allgemein
          • 8.2.2 Sichtbarkeit
        • 8.3 Blockierlistenprofile (eingehend)
          • 8.3.1 Ein Blockierlistenprofil hinzufügen

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      Dieses Handbuch hilft Ihnen, das Admin Portal optimal zu nutzen.

      Änderungen vorbehalten
      Version 3 / 06/2026 (DE)

      ArtIconBeschreibung
      HinweisWichtige Informationen und Hinweise, die Sie unbedingt beachten müssen.
      TippNützliche Tipps, die Ihnen zusätzliche Informationen bieten.
      Handlungsschritt-Wird mit einem Spiegelstrich markiert
      Ergebnis einer Handlung⇒Wird mit einem Pfeil markiert
      Aufzählung/-listung
      •  
      Wird mit einem Punkt markiert

      No content available.

      Um das Admin Portal zu nutzen, melden Sie sich mit Ihrem 1&1 Business Phone-Benutzernamen und -Passwort an. Dies sind die gleichen Anmeldedaten, die Sie auch auf https://start.1und1-businessphone.de verwenden.

      1. Gehen Sie auf https://setup.1und1-businessphone.de.

      2. Geben Sie Ihren Benutzernamen (Ihre E-Mail) und Ihr Passwort ein (das Ihnen von 1&1 Versatel zur Verfügung gestellt wurde).

      3. Klicken Sie auf Loggen Sie sich ein.

      4. ⇒ Nach dem Einloggen sehen Sie die Seite zur Konfiguration der Anlage.

      Nachdem Sie sich eingeloggt / eine Anlage zur Bearbeitung ausgewählt haben, sehen Sie folgendes:

      1. Das Hauptmenü auf der linken Seite

      2. Das ausgewählte Element in der Mitte (abhängig davon, welchen Menüpunkt Sie im Hauptmenü links ausgewählt haben)

      3. Benutzerspezifische Informationen (wenn Sie auf Ihren Benutzernamen oder Ihr Symbol klicken)

      Im Hauptmenü auf der linken Seite finden Sie 5 Bereiche (in diesem Beispiel; dies kann je nach Vertrag, Berechtigungen, Konfiguration usw. variieren):

      • Anlage (Allgemein, Vertraglich)

      • Konfiguration (Geräte, Ansagen, Blocklistenprofile für eingehende Anrufe, Amtsleitungen, Kontakte, Durchwahlen und Provisioning IP-Erlaubtliste)

      • Nebenstellen (Telefone und eFaxe)

      • Dienste (Zeitsteuerung, Gruppen, Skills, Warteschlangen, Sprachdialoge IVRs und Konferenzen)

      • Standorte (Mobiler Standort und Kundeneigene)

      Sie können über das Suchfeld am oberen Rand eine Suche starten.

      Die meisten Menüs bieten ähnliche Optionen. Sie können:

      • Einen neuen Eintrag hinzufügen

      • nach einem Eintrag suchen

      • Eine CSV-Datei importieren oder exportieren

      • auswählen, wie viele Einträge Sie auf der Seite angezeigt bekommen möchten

      • einen Eintrag löschen, klonen, bearbeiten oder in die Zwischenablage kopieren

      Wenn Sie einen Eintrag bearbeiten, können Sie:

      • Auf einen Stepper klicken oder rauf- und runter scrollen, um schnell zu einem bestimmten Abschnitt zu navigieren

      • Einzelne Abschnitte und die Schnellliste aus- und einblenden

      • Die Schnellliste anzeigen

      Wenn Sie einen oder mehrere Einträge bearbeiten, öffnet sich auf der rechten Seite eine Schnellliste. Sie können:

      • zwischen den Einträgen wechseln

      • die Position der Einträge per Drag-and-Drop verändern

      • Einträge schließen (bitte beachten Sie, dass Sie beim Schließen eines Eintrags den Bearbeitungsmodus verlassen)

      Wenn Sie auf Ihren Benutzernamen oder Avatar klicken, können Sie:

      • Ihr Benutzerprofil aufrufen

      • den Dialog Zugangsbereiche öffnen (wenn Sie auf mehrere Zugangsbereiche zugreifen können)

      • Tastenkürzel öffnen

      • Sich abmelden

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      Unter Anlage finden Sie zwei Bereiche zur Konfiguration:

      • Allgemein

      • Vertrag (Abonnements & Beschränkungen)

      Allgemein

      Unter Allgemein finden Sie erste Informationen über den Account:

      Name

      Name der Anlage (schreibgeschützt)

      Wird bei der Erstellung der Anlage festgelegt und kann nicht geändert werden.

      Support -Passwort

      Das Passwort, das der technische Kontakt des Kunden beim Support-Team angeben muss, um nachzuweisen, dass er Zugriffsrechte auf das Konto hat.

      Wird bei der Erstellung der Anlage festgelegt, kann aber zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden.

      E-Mail

      E-Mail des technischen Ansprechpartners bzw. Teams des Anlageninhabers (schreibgeschützt)

      Wird bei der Erstellung der Anlage festgelegt und kann nicht geändert werden.

      Phone number

      Mobilfunknummer des technischen Ansprechpartners bzw. Teams des Anlageninhabers.

      Dieses Feld kann leer gelassen und zu einem späteren Zeitpunkt ausgefüllt werden.

      Pilotmodus

      Unter Pilotmodus können Sie den Disclaimer lesen, dem Sie mit der Aktivierung zustimmen. Wenn Sie den Pilotmodus aktivieren, erhalten Sie Zugang zu Funktionen, die noch nicht ausgerollt wurden.

      In diesem Abschnitt können Sie:

      • den Pilotmodus aktivieren

      • den Pliotmodus deaktivieren

      Anrufeinstellungen

      Die Anrufeinstellungen ermöglichen es Ihnen, verschiedene wichtige Funktionen für das Konto zu aktivieren:

      Länge der Identifizierungsnummer der Amtsleitung

      Wählen Sie die maximale Ziffernzahl der Amtsleitungen aus, die für diese Anlage konfiguriert werden kann. Sie können das Maximum auf eine, zwei, drei oder vier Ziffern einstellen. D.h. es sind bis zu 10 Amtsleitungen (0-9), 100 Amtsleitungen (0-99), 1000 Amtsleitungen (0-999) und 10000 Amtsleitungen (0-9999) möglich. Wenn Sie zum Beispiel das Maximum auf eine Ziffer einstellen, kann der Kunde nur bis zu 10 Amtsleitungen auf seinem Account nutzen. Diese Einstellung wird auch für die Konfiguration von ausgehenden Leitungen in Nebenstellen verwendet.

      Bitte beachten Sie, dass Sie diese Einstellung zwar zu einem späteren Zeitpunkt ändern können, dies aber Auswirkungen auf die Bedienung von Funktionen hat, die eine Amtsleitung erfordern. Z.B. kann sich die Wahl einer bestimmten ausgehenden Leitung verändern. Setzen Sie deshalb in diesem Fall alle Endbenutzer über die vorgenommene Änderung in Kenntnis.

      Gegensprechanlage aktivieren

      Ermöglicht es, ein Endgerät als Gegensprechanlage zu verwenden. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ermöglicht dies lediglich die spätere Konfiguration als Endgerät unter Nebenstellen.

      Kurzwahl verwenden

      Aktiviert/deaktiviert die Verwendung von Kurzwahlen. Wenn Kurzwahl aktiviert ist, können Sie *2 gefolgt von einer Zahl wählen, um einen Eintrag aus einer vordefinierten Kurzwahlliste auszuwählen.

      Stellen Sie zusätzlich die Kurzwahllänge ein. Dies ist die Ziffernlänge der Kurzwahlcodes für den Kunden. Dies können entweder 1, 2, 3 oder 4 Ziffern sein. Wenn Sie z. B. eine Kurzwahllänge von „2“ wählen, können Sie dem Telefonsystem bis zu 100 Kurzwahlen (00-99) hinzufügen, die dann durch Wählen von *2+Kurzwahl verwendet werden können.

      Standardmäßig ist die Kurzwahllänge auf 9 eingestellt, was bedeutet, dass die Funktion deaktiviert ist.

      Bitte beachten Sie, dass es im Admin Portal keinen Bereich zur Verwaltung und Pflege der Kurzwahlliste gibt. Kurzwahlen müssen als .csv-Datei hochgeladen werden. Diese Option ist unter Kontakte und Nebenstellen verfügbar. Wenn Sie auf CSV importieren klicken, können Sie entweder eine Datei importieren oder eine Vorlage herunterladen.

      Wählen mit Amtsholung

      Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert und kann im K- Account nicht geändert werden.
      Konfiguriert die Amtsholung, die gewählt werden muss, um einen externen Anruf zu tätigen. Wählen Sie die für Ihr Land oder Ihre Region relevante Amtsholung aus. Sie können die Amtsholung auch unter Standorte konfigurieren. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt eine Nebenstelle konfigurieren, können Sie auswählen, von welchem Standort die Amtsholung übernommen wird.

      Bitte beachten Sie, dass in den meisten europäischen Ländern die gesetzlichen Bestimmungen von den Arbeitgebern verlangen, dass die Notrufdienste von jedem Geschäftstelefon aus unter 999 oder 112 angerufen werden können, ohne dass eine externe Vorwahl für den Anruf eingegeben werden muss.

      Rückruf bei besetzt/nicht verfügbar

      Aktiviert/deaktiviert den Rückruf bei besetzt/nicht verfügbar. Gilt nur für interne Anrufe und muss zusätzlich an der Nebenstelle aktiviert werden.
      Standardmäßig ist diese Funktion aktiviert.

      Projektnummer verwenden

      Aktiviert/deaktiviert die Verwendung von Projektnummern und legt die Länge von Projektnummern fest. Mit dieser Funktion können Sie Anrufkosten z. B. nach Kunden unter Verwendung von Projektnummern aufzeichnen und abrechnen. In diesem Fall müssen Sie die Projektnummer eingeben, bevor Sie einen externen Anruf tätigen, z. B. *9 + Projektnummer + Telefonnummer.

      Ansage vor dem Betreten eines Konferenzraums abspielen

      Aktiviert das Abspielen einer Standardansage, bevor ein Nutzer einem Konferenzraum beitritt.

      Snom: Vermitteln durch Auflegen

      Spezielle Funktion für Snom-Geräte. Sie können zwischen Gemischt, An und Aus wählen. Wenn die Funktion eingeschaltet ist, wird ein Anruf nach dem Auflegen an ein anderes Ziel weitergeleitet.

      Click-to-Dial aktivieren

      Click-to-Dial ermöglicht es Ihnen, Anrufe direkt aus der Nutzer-App (z.B. über PC oder mobilen Client) zu tätigen und am Tischtelefon entgegenzunehmen.
      Standardmäßig ist diese Funktion aktiviert.

      Netzwerkeinstellungen

      Unter Netzwerkeinstellungen stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      T.38 für Fax deaktivieren

      Aktiviert/deaktiviert die globale Verwendung des T.38-Faxprotokolls für alle ein- und ausgehenden Anrufe einschließlich des eFax-Dienstes. Faxe werden dann ausschließlich mit G.711 (Audio) übertragen.

      Nur für A-Accounts verfügbar.

      Alternativer SIP-Port

      Aktiviert/deaktiviert die Verwendung einer nicht standardmäßigen Port-Einstellung für SIP. Dies kann hilfreich sein, um Firewall-Probleme zu vermeiden.

      Nur für A-, C- und S-Accounts verfügbar.

      SIP-Transportprotokoll

      Ermöglicht die Festlegung, über welches Transportprotokoll Geräte/Apps dieses Standorts kommunizieren.
      Standardmäßig ist UDP (User Datagram Protocol) eingestellt, was bedeutet, dass die Anrufe nicht verschlüsselt sind. 
      TLS (Transport Layer Security) sorgt dafür, dass alle Anrufe von zertifizierten Geräten, die SRTP (Secure Real-time Transport Protocol) unterstützen, verschlüsselt werden.
      TCP ist nur für A-Accounts verfügbar und nur sichtbar, wenn es bereits vom A-Account eingerichtet wurde.

      Bitte beachten Sie, dass TLS in der Regel eine kostenpflichtige Funktion ist, die pro Gerät berechnet wird.

      Bitte beachten Sie, dass beim Zurücksetzen dieser Einstellung alle vom Endbenutzer zertifizierten Geräte neu gebootet werden.

      Standort-VLAN-Einstellungen provisionieren

      Aktiviert/deaktiviert die Anbindung von Tischtelefonen an das VLAN-Netzwerk eines Unternehmens.

      Geräteeinstellungen

      Unter Geräteeinstellungen stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Passwortschutz für die Webschnittstelle der Geräte

      Sicherheitsfunktion für Tischtelefone, die den Schutz der Konfiguration bei der Provisionierung sicherstellt. Der Passwortschutz verhindert, dass Endbenutzer Änderungen vornehmen, die das Gerät deaktivieren oder sich auf notwendige Einstellungen auswirken.
      Wir empfehlen, diese Funktion immer aktiviert zu lassen.

      Disable PC / data port

      Sperrt den PC-/Datenanschluss auf der Rückseite des Telefons, so dass die eingebaute Switchbridge deaktiviert ist.

      In der Standardeinstellung ist diese Option deaktiviert.

      Wenn sie aktiviert ist, können Endbenutzer das Telefon nicht verwenden, um ihren Computer mit dem Netzwerk zu verbinden.

      Wenn diese Option deaktiviert ist, können Endbenutzer das Telefon verwenden, um ihren Computer mit dem Netzwerk zu verbinden.

      Passwort für die Erstellung der Softphone-Geräte

      Wenn Sie ein Softphone zum ersten Mal installieren, müssen Sie dieses Passwort während der Einrichtung anlegen, um die Installation zu autorisieren. Sie müssen dieses Passwort neu setzen, da das Standardpasswort unbekannt ist.

      Integration

      Unter Integration können Sie sehen, ob CTI an der Anlage aktiviert oder deaktiviert ist (schreibgeschützt). Um es auf einem Ziel zu aktivieren, muss diese Einstellung später unter Nebenstellen konfiguriert werden.

      Sprachnachrichten

      Unter Sprachnachrichten haben Sie folgende Optionen:

      Minimale Länge der Voicemail-PIN (Schalter)

      Aktiviert die Möglichkeit, eine individuelle Mindestlänge der Voicemail-PIN festzulegen, die anders ist als der Standardwert des Betreibers von 6 Stellen

      Minimale Länge der Voicemail-PIN (Stellen)

      Wählt eine Länge zwischen 4 und 32 Stellen aus dem Dropdown-Menü aus

      Maximale Länge der Voicemail-PIN (Schalter)

      Aktiviert die Möglichkeit, eine individuelle maximale Länge der Voicemail-PIN festzulegen, die anders ist als der Standardwert des Betreibers von 8 Stellen

      Maximale Länge der Voicemail-PIN (Stellen)

      Wählt eine Länge zwischen 4 und 32 Stellen aus dem Dropdown-Menü aus

      Sprachnachrichten transkribieren (AI)

      Aktiviert automatische Voicemail-Transkription

      Standardmäßig für alle Nebenstellen aktiviert.

      Bitte beachten Sie, dass Sie diese Einstellung für eine bestimmte Nebenstelle unter Nebenstellen > Telefonnebenstellen deaktivieren müssen, siehe Voicemail.

      Bitte beachten Sie, dass es bei Deaktivierung dieser Einstellung nicht möglich ist, diese individuell für eine bestimmte Nebenstelle zu aktivieren.

      Geografische Einstellungen

      Unter Geografische Einstellungen stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Zeitzone

      Die Zeitzoneneinstellungen werden vom Betreiber, dem Distributor oder dem White-Label-Reseller, übernommen.
      Bitte beachten Sie, dass eine Änderung der Zeitzone in der Konfiguration der Anlage auch andere Ziele beeinflusst, die ihre Standardzeitzone vom Kundenprofil übernehmen:

      • Standardzeitzone der Standorte

      • Standardzeitzone der Nebenstellen

      • Standardzeitzone für eFax

      • Standardzeitzone der Zeitsteuerung

      Direktwahlnotrufnummern hinzufügen 

      Legt Direktwahlnotrufnummern fest.
      Um externe Anrufe zu tätigen, muss der Benutzer in der Regel eine Vorwahl für die externe Leitung wählen, z. B. 9 oder 0. 
      Bitte beachten Sie, dass in den meisten europäischen Ländern die Gesetzeslage von den Arbeitgebern verlangt, dass die Notrufdienste von allen Geschäftstelefonen aus durch Wählen von 999 oder 112 angerufen werden können, ohne dass eine Vorwahl für externe Anrufe eingegeben werden muss.
      Wenn Sie eine Nummer zur Liste hinzufügen, müssen Sie aus einer vorkonfigurierten Liste von Notrufnummern wählen. Diese Liste enthält die Notrufnummern der Länder, in denen 1&1 Versatel offiziell tätig ist.
      Das System verhindert, dass Sie eine Nebenstelle anlegen, die mit einer Direktwahlnotrufnummer kollidiert. Bevor Sie eine Notrufnummer zu dieser Liste hinzufügen, müssen Sie sicherstellen, dass noch keine Nebenstelle mit derselben Nummer in der Anlage konfiguriert ist.

      Anrufaufzeichnung

      Unter Anrufaufzeichnung können Sie die Ad-hoc-Aufzeichnung von 1&1 Versatel aktivieren, die Anrufe auf Wunsch des Benutzers aufzeichnet (On-Demand-Aufzeichnung). Wählen Sie *1, um die Aufzeichnung zu starten oder zu beenden.

      Bitte beachten Sie, dass

      • diese Aufzeichnungen nicht dauerhaft gespeichert werden, sondern dem Benutzer anschließend entweder im .mp3- oder .wav-Format (je nach dem von Ihnen gewählten Audioformat) per E-Mail zugesandt werden.

      • diese Einstellung unabhängig ist von der permanenten Anrufaufzeichnung (Aufzeichnung aller Anrufe für eine Nebenstelle).

      Wenn Sie Zu Beginn des Gesprächs informieren aktivieren, müssen Sie zusätzlich

      • über das Dropdown-Feld festlegen, bei welchen Anrufen darüber informiert werden soll, dass das Gespräch aufgezeichnet wird (extern, intern oder beide). Bitte beachten Sie, dass es in einigen Ländern gesetzlich vorgeschrieben ist, alle Gesprächsteilnehmer darüber zu informieren, wenn ein Gespräch aufgezeichnet werden soll.

      • die Ansage hochladen, die abgespielt werden soll, wenn ein Benutzer *1 wählt.

      Vertrag: Allgemein

      Je nach Vertrag sehen Sie bei einigen Kundenkonten den Abschnitt Vertragsbedingungen (Abonnements & Limits), der aus zwei Tabs besteht: Allgemein und Abonnements. Beide Bereiche sind schreibgeschützt und dienen lediglich der Sichtbarkeit. Diese Bereiche sind vorkonfiguriert.

      Unter Allgemein können Sie Folgendes einsehen:

      • Maximale Anzahl der Nebenstellen, die für die Anlage erstellt werden können

      • Maximale Anzahl der eFax Nebenstellen, die für die Anlage erstellt werden können

      • ob Coaching aktiviert/deaktiviert ist

      • ob Nmonitoring Queues aktiviert/deaktiviert ist

      Vertrag: Abonnements

      Unter Abonnements können Sie Folgendes einsehen:

      • welche kostenpflichtigen Abonnements für die Anlage aktiv sind

      • wie viele Abonnements in Verwendung sind

      • Gesamtzahl der Lizenzen

      Unter Standorte gibt es zwei Hauptbereiche für die Konfiguration:

      • Mobiler Standort

      • Kundeneigene

      In jedem Bereich können Sie eine Liste der für den Kunden konfigurierten Standorte einsehen.

      Standorte werden für die Konfiguration von Geräten und Amtsleitungen (DID / DDI-Bereiche) verwendet. Alle Geräte und Amtsleitungen müssen mit einem Standort verbunden sein.

      Wichtig

      Vergewissern Sie sich, dass die Standorte korrekt konfiguriert sind, bevor Sie mit der Konfiguration von Nebenstellen, Geräten oder Diensten beginnen.

      Eine Änderung der Standorteinstellungen wird höchstwahrscheinlich einen Reboot aller für den Standort konfigurierten Geräte auslösen!

      Hinweis

      Beachten Sie, dass Nebenstellen nicht mit den Standorteinstellungen verknüpft sind, die an Nebenstellen angeschlossenen Geräte jedoch schon!

      Nebenstellen verwenden bei ausgehenden Anrufen die Einstellungen für die Amtsleitung bzw. den DID-Bereich, es sei denn, es handelt sich um einen Anruf an Notdienste. In diesem Fall signalisiert die Telefonanlage den Notdiensten die Standortadresse zur Lokalisierung des Absenders.

      Bevor Sie einen Standort konfigurieren

      Stellen Sie vor der Konfiguration der Standorte sicher, dass

      • alle Kundenstandorte im Admin-Portal angelegt sind.

      • die Standorte vom 1&1 Versatel-Kundendienst im Portal angelegt werden, da die Adressdaten ordnungsgemäß validiert werden müssen. Dies liegt vor allem daran, dass die Standortkonfiguration verwendet wird, wenn ein Notruf getätigt wird.

      Es liegt in der Verantwortung des Kunden und des Resellers/Partners, sicherzustellen, dass alle Standorte ordnungsgemäß konfiguriert sind.

      Hinweis

      Wenn eine Standortadresse aus dem Admin-Portal entfernt wird, wird für jedes damit verbundene Gerät ein leerer Standort festgelegt. Dies kann zu Problemen führen, seien Sie also vorsichtig, wenn Sie diese Änderungen beantragen.

      Wenn ein Standort fehlt oder die Adressdaten nicht korrekt sind, wenden Sie sich bitte an den 1&1 Versatel-Kundendienst, der neue Standorte hinzufügen oder Details für Sie ändert.

      Die Standortkonfiguration wird für die Weiterleitung von Anrufen an die Notdienste verwendet. Überprüfen Sie, ob die Adressangaben für alle Standorte korrekt sind, und wenden Sie sich an 1&1 Versatel, falls dies nicht der Fall ist.

      Allgemein

      Wenn 1&1 Versatel ein neues Kundenkonto erstellt, wird als Standort immer zuerst ein mobiler Standort erstellt. Der mobile Standort wird verwendet, um Endgeräte zu verknüpfen, die per Definition roaming nutzen (z.B. den 1&1 Versatel Mobile Client).

      Bitte denken Sie daran: Der erste Standort wird standardmäßig erstellt, ist immer ein mobiler Standort und Sie können weder die Details noch das Land dieses Standorts ändern.

      Standorte: Geografische Einstellungen

      Unter Geografische Einstellungen stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Verwendung im öffentlichen Raum

      Schränkt den Funktionsumfang Ihres Telefons ein. In der Regel werden die folgenden Funktionen deaktiviert, wenn die Option Verwendung im öffentlichen Raum ausgewählt wurde:

      • Konferenz

      • Weiterleitung

      • DND

      • Navigationstasten

      • XML-Menüs

      • Anruflisten

      Bitte beachten Sie, dass

      • nicht alle von 1&1 Versatel zertifizierten Geräte diese Option derzeit unterstützen

      • es vom zertifizierten Modell abhängt, welche Funktionen deaktiviert sind, wenn diese Option ausgewählt wurde.

      Automatisches Hot-Desking

      Gilt für Softphones und ermöglicht es, sich mit dem Softphone von verschiedenen Arbeitsplätzen aus anzumelden, anstatt einem spezifischen Arbeitsplatz zugewiesen zu sein.

      Wenn Sie sich bei einem anderen Softphone anmelden, wird dieses automatisch zu Ihrem Primärgerät. Diese Funktion ähnelt der Funktion: Entfernen Sie andere Softphone-Geräte, wenn Sie sich mit einem Softphone anmelden. Letztere können Sie unter Nebenstellen aktivieren.

      Der Unterschied zwischen den beiden Funktionen: Wenn Sie Automatisches Hot-Desking für den Standort aktivieren, andere Softphones nicht automatisch abgemeldet werden.

      Amtsholung

      Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung in Großbritannien und Irland von 0 auf 9 geändert werden muss. Die meisten anderen Länder verwenden die 0 für die Amtsholung.

      Bitte beachten Sie, dass die 1&1 Versatel Softphone-Clients, Skype for Business und die 1&1 Versatel Mobile-Apps keine Amtsholung benötigen, da diese automatisch hinzugefügt wird. Tischtelefone hingegen benötigen eine Amtsholung. Dies liegt vor allem daran, dass einige Tischtelefone nicht in der Lage sind, komplexe Wählregeln zu speichern. Das heißt, die Endnutzer müssten sich je nach Modell des verwendeten Tischtelefons umstellen, was nicht praktikabel wäre.

      Sprache

      Kann aus der Anlagenkonfiguration übernommen werden.

      Wählen Sie in diesem Fall Standard aus.

      Zeitzone

      Kann aus der Anlagenkonfiguration übernommen werden.

      Wählen Sie in diesem Fall  Anlagenkonfiguration übernehmen aus. 

      Die Zeitzoneneinstellung wird von den Endgeräten verwendet, die für den Standort konfiguriert sind. Sie stellt sicher, dass das Telefondisplay und die Anruflisten die korrekten Zeitinformationen anzeigen.

      Standorte: SIP

      Unter SIP stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      SIP-Transport protokoll

      Dies entspricht der Einstellung unter Anlage > Allgemein > Netzwerkeinstellungen.

      Sie können diese Einstellung jedoch bei Bedarf für den jeweiligen Standort überschreiben. Sie haben also die Optionen, entweder die SIP-Einstellungen aus der Anlagenkonfiguration zu übernehmen oder diese zu überschreiben, indem Sie UDP oder TLS auswählen.
      Wenn Sie TLS auswählen, werden alle 1&1 Versatel-zertifizierten Geräte, die SRTP unterstützen und für diesen Standort konfiguriert sind, Anrufe verschlüsseln. TLS und STRP unterscheiden sich zwar, arbeiten aber zusammen, um eine Ende-zu-Ende-Sprachverschlüsselung umzusetzen. TLS verschlüsselt die SIP-Signalisierung (im Wesentlichen den Aufbau der Anrufe), während SRTP die Nutzdaten (z. B. Audio oder Video) verschlüsselt. TLS encrypts the SIP signalling (essentially the setup of the calls), whilst SRTP encrypts the payload (e.g. audio or video). Gemeinsam sorgen Sie für die Verschlüsselung von Anfang bis Ende.

      Bitte beachten Sie, dass

      • TLS ein kostenpflichtiger Dienst ist

      • Sie 1&1 Versatel im Voraus informieren müssen, wenn Sie mehr als 50 Geräte mit TLS konfigurieren wollen

      Codecprofil

      Wechselt das Codecprofil zwischen Standard-Codec und HD-Codec.

      Externe Anrufe werden höchstwahrscheinlich auf den Standard-Codec (G.711) zurückgreifen, da nicht alle PSTN-Betreiber High Definition unterstützen. Deshalb ist es zu empfehlen, dass Sie den Standard G.711 beibehalten.

      Bitte beachten Sie, dass 1&1 Versatel nur die folgenden Codecs unterstützt:

      • G.711

      • G.722.

      Reinvite aktivieren

      Schreibgeschützt und nicht auf Kundenebene konfigurierbar. Kann nur von einem Reseller, Distributionspartner oder dem 1&1 Versatel Support geändert werden.

      Hält interne Anrufe im lokalen (Firmen-)Netz. 

      NAT

      Schreibgeschützt und nicht auf Kundenebene konfigurierbar. Kann nur von einem Reseller, Distributionspartner oder dem N1&1 Versatel ON Support geändert werden.

      Bitte beachten Sie, dass bei den meisten Telefonen NAT (Network Address Translation) aktiviert sein muss, um ordnungsgemäß zu funktionieren.

      Standorte: Netzwerk

      Unter Netzwerk stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Portgeschwindigkeit

      Definiert die Portgeschwindigkeit des Tischtelefons. Auto_Sensing ist die Standardeinstellung und kann bei Bedarf in Full_100M geändert werden.

      NTP-Server

      Legt den Server fest, der für die Uhrzeit an den Geräten genutzt wird.

      Syslog-Überwachung

      Die Syslog-Überwachung ermöglicht es Kunden, an den Geräten Verkehrsdaten zu sammeln, die Support-Teams später zur Fehlerbehebung verwenden können. Beachten Sie, dass dies nur für physische Geräte möglich ist.

      Unter Syslog-Überwachung stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Level

      Legt die Überwachungsstufe fest.

      Je nach Ihren Überwachungsanforderungen können Sie zwischen Aus, Detailliert, Minimal und Moderat wählen.

      Server

      Interne/externe IP-Adresse/Hostname eines Syslog-Servers zum Sammeln von Logdateien.

      Bitte beachten Sie

      • Wenn ein zu 1&1 Versatel gehörender Syslog-Server eingegeben wird, kann der 1&1 Versatel-Support direkt auf die Logs zugreifen.

      • Verfügt ein Partner jedoch über einen eigenen Syslog-Server, kann er auf die Dateien zugreifen und sie bei Bedarf an das zuständige Support-Team weiterleiten.

      Bis...

      Legt ein Enddatum für das Sammeln der Logdateien fest.

      Dadurch wird verhindert, dass der Server mit potenziell großen Dateien überlastet wird, insbesondere, wenn das Level auf Detailliert eingestellt ist.

      uaCSTA

      Die uaCSTA-Konfiguration wird von einigen 1&1 Versatel CTI-Produkten verwendet.

      Unter uaCSTA stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Server

      Hostname oder IP-Adresse des uaCSTA-Servers.

      Port

      Legt den Port fest (Zahl zwischen 1 und 65535).

      Protokoll

      Wahl des Protokolls für die Verbindung zum uaCSTA-Server, wobei Sie zwischen TCP, UDP und TLS wählen können.

      Passwort

      Legen Sie das Passwort für die Verbindung mit dem uaCSTA-Server fest.

      No content available.

      Amtsleitungen

      Die Liste der Amtsleitungen zeigt Ihnen alle verfügbaren Amtsleitungen oder Rufnummernbereiche an, die für das Kundenkonto verfügbar sind.

      Bitte beachten Sie, dass es nicht möglich ist, eine Amtsleitung hinzuzufügen, da die Konditionen mit Vertragsabschluss festgelegt wurden.

      Wenn Sie einen Eintrag unter Amtsleitungen bearbeiten**,** stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Amtsleitungen

      Schreibgeschützt

      Identifizierungsnummer der Amtsleitung

      Kann von Nutzern verwendet werden, um an einer nicht standardmäßigen Amtsleitung ausgehende Anrufe zu tätigen und eingehende Anrufe angezeigt zu bekommen.

      Bitte beachten Sie, dass eine Änderung dieser Nummer Auswirkungen auf die Nutzung der Amtsleitung haben kann. Wir empfehlen daher, die Endnutzer zu informieren, bevor Sie eine Identifizierungsnummer ändern.

      Abwurfnebenstelle

      Weist eine Nebenstelle zu (aus einem Dropdown-Menü). 

      Wir empfehlen, für jede Amtsleitung eine Abwurfnebenstelle zu konfigurieren.

      Um sich die Wichtigkeit einer Abwurfnebenstelle zu verdeutlichen, sollten Sie wissen, was mit eingehenden Anrufen an einer nicht konfigurierten Durchwahl passiert.

      Wenn ein Anruf für eine Durchwahl eingeht, an der kein Ziel für eingehende Rufnummern konfiguriert ist, sendet Ihre Telefonanlage eine "NICHT ERKANNT"-Meldung an den Netzbetreiber.

      In der Regel bedeutet dies, dass der Anrufer die folgende Meldung von seinem Telefonanbieter erhält: „Kein Anschluss unter dieser Nummer. Bitte überprüfen Sie die Nummer und versuchen Sie es erneut“.

      Dies führt oft zu unnötigen Anrufen beim Kundendienst oder technischen Service, da der Kunde denkt, dass etwas nicht funktioniert bzw. ein Fehler in der Telefonanlage vorliegt. 

      Dies wird vermieden, indem eine eingerichtete Abwurfnebenstelle sicherstellt, dass alle Anrufe an allen Amtsleitungen des Kunden ordnungsgemäß weitergeleitet werden.

      Die Abwurfnebenstelle ist häufig die Hauptnummer des Kunden (z. B. die Nebenstelle von Empfang/Zentrale). Eine andere Möglichkeit ist, die Abwurfnebenstelle so zu konfigurieren, dass eine automatische Nachricht (IVR) abgespielt wird, die den Anrufer darüber informiert, dass die gewählte Durchwahl zur Zeit nicht verfügbar ist.

      Blockierliste (eingehend)

      Weist Blocklistenprofile zu (aus einem Dropdown-Menü).

      Mit einem Blocklistenprofil können Sie Regeln zum Blockieren eingehender Anrufe erstellen. Diese Funktion gilt nur für externe, nicht für interne Anrufe.

      Durchwahlen

      Die Durchwahlliste zeigt die für dieses Kundenkonto konfigurierten individuellen Durchwahlen und deren jeweiliges aktuelles Ziel.

      Sie können das Ziel einer Durchwahl ändern, indem Sie einen Eintrag bearbeiten und dann ein neues Ziel aus der Liste möglicher Ziele auswählen.

      Dies kann sehr nützlich und zeitsparend sein, wenn Sie die Nebenstellenkonfiguration aus einer CSV-Datei in das Portal importiert haben, da eingehende Nummern (Durchwahlen) nicht mit dieser Methode importiert werden können. Wenn eine Nebenstelle mit einer Durchwahl konfiguriert wurde, wird die Änderung unter Durchwahlen angezeigt.

      Sie können die Durchwahlliste auch nach den freien Durchwahlen eines Kundenkontos durchsuchen.

      Voicemail-Dienst

      • Der Voicemail-Dienst ermöglicht es Benutzern, sich mit dem Voicemail-System zu verbinden, um auch von außerhalb des Büros ihre Nachrichten abzurufen

      • Wenn er auf einer Durchwahl konfiguriert ist, können die Benutzer diese Durchwahl-Nummer wählen, um mit dem Voicemail-System verbunden zu werden.

      • Sie werden dann vom System aufgefortdert ihre Durchwahlnummer und ihre Voicemail-PIN einzugeben.

      • Beachten Sie, dass dies für Nutzer eines Softphones oder einer 1&1 Versatel-Mobile-App nicht nötig ist, da diese ihre Voicemail-Nachrichten entweder direkt in der App oder durch Wählen der *791 abrufen können.

      Gerätetypen

      Hier bei 1&1 Versatel teilen wir die Geräte in zwei Hauptkategorien ein:

      • Zertifizierte Geräte

      • Alle anderen SIP-Geräte oder unprovisionierte SIP-Geräte

      Hinweis

      Bitte beachten Sie, dass ein Gerät, das nicht unter den zertifizierten Geräten aufgeführt ist oder das Sie manuell konfiguriert haben, von 1&1 Versatel nicht unterstützt wird. Solche Geräte werden als unprovisionierte SIP-Geräte bezeichnet.

      Provisionierung

      Bei der Provisionierung handelt es sich um den Prozess der automatischen Fernkonfiguration eines Geräts, ohne dass eine direkte Interaktion mit dem Gerät vor Ort erforderlich ist.

      Diese Funktion ist nur für von 1&1 Versatel zertifizierte Geräte verfügbar, die Fernprovisionierung unterstützen.

      Der Provisionierungsprozess selbst umfasst:

      • Autorisierung (stellt sicher, dass das Gerät für einen Kundenaccount konfiguriert ist)

      • Firmware-Verwaltung (Aktualisierung oder falls notwendig Herabstufung der Geräte-Firmware)

      • das Übertragen von Konfigurationseinstellungen auf das Gerät:

        • IP-Einstellungen (z. B. SIP-Proxy-Server, Sprachverschlüsselung)

        • Gerätekonfiguration (z. B. Wählplanoptionen)

        • Leitungs- und Telefondisplay-Informationen
          zusätzliche Funktionen

        • Konfiguration der Softkeys (z. B. Voicemail-Taste, XML-Menüs)

        • Funktionstasten (z. B. Kurzwahltasten, Besetztlampenfeld)

        • Aktualisierung der Konfiguration in regelmäßigen Abständen oder bei einer Änderung (z. B. wenn sich ein Benutzer am Gerät angemeldet hat)

      Arten von Provisionierung

      • Zero-Touch-Provisionierung

      • Auto-Provisionierung

      Geräte, die nicht provisioniert sondern manuell konfiguriert wurden, werden als nicht-provisionierte SIP-Geräte bezeichnet.

      Zero-Touch-Provisionierung

      Geräte, die Zero-Touch-Provisionierung unterstützen, konfigurieren sich direkt nach dem Auspacken selbst, sofern sie zuvor im Adminportal hinzugefügt wurden.

      Dies ist die häufigste Art der Provisionierung, die auf 1&1 Versatel-zertifizierten Geräten verfügbar ist.

      Der Provisionierungsprozess läuft wie folgt ab:

      • Bestellen Sie das Telefon bei 1&1 Versatel

      • Lassen Sie es direkt von einem Händler liefern

      • Nehmen Sie das Gerät aus der Verpackung

      • Schließen Sie das Gerät an ein Netzwerk mit Internetzugang an.
        ⇒ Das Gerät konfiguriert sich selbst und ist sofort einsatzbereit.

      Mit anderen Worten: Zero-Touch-Provisioning ist Plug and Play.

      Auto-Provisionierung

      Einige 1&1 Versatel-zertifizierte Geräte unterstützen herstellerseitig keine Zero-Touch-Provisionierung.

      In diesem Fall muss das Telefon manuell konfiguriert werden.

      Der Provisionierungsprozess läuft wie folgt ab:

      • Bestellen Sie das Telefon bei 1&1 Versatel

      • Lassen Sie es direkt von einem Händler liefern

      • Nehmen Sie das Gerät aus der Verpackung

      • Schließen Sie das Gerät an ein Netzwerk mit Internetzugang an

      • Loggen Sie sich in das Webinterface des Gerätes ein

      • Stellen Sie die Provisionierungsadresse auf 1&1 Versatel ein.
        ⇒ Das Gerät startet neu, konfiguriert sich selbst und ist einsatzbereit.

      Bitte beachten Sie, dass sowohl die Zero-Touch-Provisionierung als auch die automatische Provisionierung eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden.

      Überblick

      Nachdem ein Gerät im Adminportal hinzugefügt und gespeichert wurde, gibt es verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten. In diesem Bereich sehen Sie alle Geräte, die in der Telefonanlage konfiguriert wurden.

      In dieser Ansicht können Sie:

      • einen neuen Eintrag hinzufügen

      • einen, mehrere oder alle Einträge auswählen

      • einen Eintrag bearbeiten, aktivieren, löschen, editieren oder in die Zwischenablage kopieren

      • eine CSV-Datei exportieren

      • die Tabelle aktualisieren

      • Wählen, wie viele Einträge Sie auf einer Seite angezeigt bekommen möchten

      In dieser Tabelle können Sie sehen und filtern nach:

      • dem Gerätestatus

      • ob das Gerät aktiviert/deaktiviert wurde

      • dem Gerätetyp, z. B. snom, Yealink, Zebra

      • der MAC/ID des Geräts

      • der Durchwahl, der das Gerät zugewiesen wurde

      • dem Standort, dem das Gerät zugewiesen wurde

      • dem Datum, an dem das Gerät erstellt wurde

      Allgemein

      In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie ein neues Gerät installieren und konfigurieren, und Sie erhalten einen Überblick über die einzelnen konfigurierbaren Gerätefunktionen.

      Bitte beachten Sie, dass sich der im Folgenden beschriebene Prozess auf zertifizierte Geräte bezieht. Das Hinzufügen von unprovisionierten SIP-Geräten weicht davon ab und wird am Ende dieses Abschnitts beschrieben.

      1. Klicken Sie auf Gerät hinzufügen.

      2. Wählen Sie Marke und Modell (z. B. Yealink T53W).
          ⇒ Ein Konfigurationsbereich öffnet sich.

      3. Geben Sie eine MAC-Addresse ein.

      Wichtig

      Wenn Sie beim Hinzufügen eines Geräts die Fehlermeldung „Bereits in Gebrauch“ erhalten, bedeutet dies, dass ein Gerät mit derselben MAC-Adresse bereits zum Adminportal hinzugefügt wurde. Überprüfen Sie, ob Sie das Gerät von einem anderen Kunden übertragen haben oder ob das Gerät Ihrer Anlage zu Testzwecken hinzugefügt wurde.

      Wichtig

      Wenn Sie Geräte von einem anderen Anbieter mitnehmen:

      Wenn das Gerät bereits beim anderen Anbieter registriert ist, erhalten Sie eine Fehlermeldung, sobald das Gerät versucht, die Konfigurationsdaten vom Umleitungsserver herunterzuladen. Der andere Anbieter muss sicherstellen, dass das Gerät sowohl auf dem Server des Herstellers als auch auf seinem Portal gelöscht (und entsperrt) ist.

      4. Wählen Sie eine Firmware-Version.
          Es wird automatisch die neueste Version ausgewählt.

      5. Legen Sie fest, ob bei eingehenden Anrufen die Amtsleitungs-ID sichtbar/nicht sichtbar sein soll.
          Bitte beachten Sie, dass Sie Einstellungen, die unter Standorte konfiguriert wurden, übernehmen können. Alternativ können Sie die Standorteinstellungen dieses Geräts überschreiben.

      6. Aktivieren Sie HTTPS für die Web-Benutzeroberfläche des Telefons um HTTPS zu verwenden.
          Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nur für Geräte von Snom, Yealink, Polycom, Cisco/Linksys und Spectralink verfügbar ist.

      7. Legen Sie fest, welchem Standort das Gerät zugewiesen ist.
          Die Auswahl des Standorts ist äußerst wichtig, da so die Standorteinstellungen übernommen werden können, die für Notrufe maßgeblich sind.

      8. Aktivieren Sie diese Option, um die Standortkonfiguration zu übernehmen.
         Wenn Sie diese Option deaktivieren, können Sie Ihre eigenen Einstellungen für dieses Gerät konfigurieren, z. B. geografische oder Netzwerkeinstellungen.

      Weitere Informationen finden Sie unter Geografische Einstellungen, SIP, Netzwerk, Syslog-Überwachung und uaCSTa im Bereich Standorte.

      Wichtig

      Einem Gerät einen Standort zuzuweisen ist von entscheidender Bedeutung.

      Nicht nur können so die Standardeinstellungen des Standorts vom Gerät übernommen werden – sondern die Standortinformationen werden auch von der 1&1 Versatel-Cloud-Telefonanlage verwendet, wenn ein Benutzer einen Notruf absetzt. Das bedeutet, dass die Standortadresse den Notdiensten als Standortinformation signalisiert wird.

      Stellen Sie deshalb sicher, dass für alle Geräte die richtige Adresse konfiguriert ist und dass, wenn ein Gerät an einen anderen Standort verlegt wird, die Konfiguration angepasst werden muss, um den neuen Standort zu berücksichtigen.

      Geräte, die Roaming nutzen (bzw. Geräte, die sich nur selten am gleichen Standort befinden), sollten für den mobilen Standort konfiguriert werden.

      Netzwerkeinstellungen für Geräte

      Wenn Sie das VLAN-Tagging aktivieren möchten, stellen Sie sicher, dass in der Anlagenkonfiguration die Einstellung Standort-VLAN-Einstellungen provisionieren aktiviert ist. Wenn diese Einstellung unter Anlage nicht aktiviert ist, wird dieses Feature nicht wie vorgesehen funktionieren.

      Klingelton

      Unter Klingelton können Sie folgende Funktionen konfigurieren, insofern diese von den jeweiligen Geräten unterstützt werden:

      • Externer Klingelton (der Klingelton bei einem externen Anruf)

      • Interner Klingelton (der Klingelton bei einem internen Anruf)

      • Klingelton für Gruppen-, Warteschlangen- oder Skill-Dienste (der Klingelton für Anrufe über eine Gruppe, eine Warteschlange oder einen Skill-Dienst)

      Sie können entweder auf stumm schalten oder einen der Klingeltöne aus dem Dropdown-Menü auswählen.

      Hinweis

      Bitte beachten Sie, dass keine Klingeltöne am Gerät konfiguriert werden können, wenn mindestens einer der folgenden Gründe vorliegt:

      • Das Gerät unterstützt keine speziellen Klingeltöne.

      • Der Gerätehersteller hat keine Möglichkeit vorgesehen, spezielle Klingeltöne über die Provisionierung zu konfigurieren.

      • Der Hersteller hat vor kurzem die Unterstützung für spezielle Klingeltöne hinzugefügt und 1&1 Versatel arbeitet noch daran, die Funktion für Kunden verfügbar zu machen.

      Ein unprovisioniertes SIP-Gerät hinzufügen

      Unprovisionierte SIP-Geräte hinzuzufügen funktioniert ganz ähnlich wie bei zertifizierten Geräten. Die folgenden Unterschiede sollten Sie aber beachten:

      • Der ausgewählte Gerätetyp ist immer Unprovisioniertes SIP-Gerät.

      • Die MAC-Adresse muss eindeutig sein, kann aber zur Identifizierung angepasst werden, z. B. der Hersteller und/oder das Modell.

      • Sie können die Firmware-Version nicht einstellen.

      • Sobald das Gerät erstellt wurde, ist es nicht mehr möglich, es zu bearbeiten. Sie können das Gerät jedoch aktivieren/deaktivieren oder es aus dem Portal löschen.

      Ein Gerät einer Nebenstelle zuweisen

      Wenn Sie ein Gerät zum Adminportal hinzufügen, wird es nicht automatisch einer vorhandenen Nebenstelle zugewiesen. Neu hinzugefügte Geräte sind nicht zugewiesen. Sie müssen in die Konfiguration der Nebenstelle wechseln, um das Gerät manuell der Nebenstelle zuzuweisen.

      Die meisten 1&1 Versatel-zertifizierten Geräte unterstützen Hot-Desking (d. h. die Benutzer können sich über das 1&1 Versatel-XML-Menü am Gerät an- und abmelden). Das bedeutet, dass es bei der Einrichtung eines Kunden oft schneller geht, die Benutzer darin zu schulen, wie sie sich über das XML-Menü an- und abmelden können.

      Beachten Sie, dass nicht alle 1&1 Versatel-zertifizierten Geräte Hot-Desking unterstützen. Das liegt daran, dass das Gerät keine externen XML-Menüs unterstützt. In diesem Fall muss das Gerät von einem Administrator manuell einer Nebenstelle zugewiesen werden.

      Unprovisionierte SIP-Geräte müssen ebenfalls manuell einer Nebenstelle zugewiesen werden. Die Benutzer können sich bei diesen Geräten nie an- oder abmelden. Dies ist ein weiterer Grund, unprovisionierte SIP-Geräte nicht zu verwenden.

      Authentifizierung

      Wenn Sie ein Gerät bearbeiten, nachdem es erstellt und zum Admin-Portal hinzugefügt wurde, haben Sie mehr Optionen als beim Hinzufügen eines neuen Geräts.

      Für die meisten zertifizierten Geräte ist die Authentifizierung die einzige zusätzliche Konfigurationsmöglichkeit, die Ihnen zur Verfügung steht.

      Unter Authentifizierung können Sie:

      • Den Authentifizierungsstatus des Geräts einsehen.

      • die Authentifizierungs-PIN einsehen (Die PIN wird als Teil der Zwei-Faktor-Authentifizierung auf dem Gerät eingegeben. Sie wird während der Bereitstellung automatisch generiert und verwendet; weitere Informationen finden Sie unter Provisionierung IP-Erlaubtlisten).

      • Token-Prüfung deaktivieren (für 30 Minuten). Dies ermöglicht es, das Gerät für Reset und erneute Provisionierung 30 Minuten lang als "erlaubt" zu listen, sodass Sie die PIN nicht erneut eingeben müssen.

      • (Sprach-) Authentifizierung zurücksetzen/neu aktivieren. Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Authentifizierungsstatus von „erfolgreich“ auf „erforderlich“ gesetzt. Diese Option wird verwendet, wenn Sie ein Gerät aus der Ferne sperren möchten ohne es aus dem Adminportal zu entfernen oder wenn Sie Probleme mit der Authentifizierung haben.

      DHCP

      Bei DECT-Geräten ist eine weitere Konfigurationsmöglichkeit verfügbar: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol).

      Bitte beachten Sie, dass diese Funktion bei älteren Geräten üblich ist und deshalb nicht an jedem DECT-Gerät angezeigt wird.

      Unter DHCP können Sie individuelle Netzwerkeinstellungen vornehmen, die geräte- und kundenspezifisch sind. Dazu gehören IP-Addresse, Netzwerkmaske, Standard-Gateway, Primärer und Sekundärer DNS sowie MTU (Maximum Transmission Unit).

      Ein bestehendes Gerät löschen

      Um ein Gerät aus dem Adminportal zu löschen, müssen Sie es zunächst deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass nach der Deaktivierung:

      • Deaktivierte Geräte keine neuen Anrufe mehr tätigen oder empfangen können

      • Aktive Anrufe nicht abgebrochen werden.

      Um ein Gerät endgültig zu löschen, klicken Sie auf das Symbol Löschen. Bitte beachten Sie, dass durch das Löschen alle aktiven Anrufe abgebrochen werden.

      Wichtig

      Bitte achten Sie darauf, dass das Gerät keiner Nebenstelle mehr zugewiesen ist.

      Es wird dringend empfohlen, die Zuordnung zu einer Nebenstelle aufzuheben bevor Sie ein Gerät deaktivieren.

      Wichtig

      Bitte beachten Sie, dass es nicht möglich ist, die MAC-Adresse eines bestehenden Geräts zu ändern. Ist die MAC-Adresse eines bestehenden Geräts nicht korrekt, müssen Sie das Gerät löschen und dann erneut im Adminportal anlegen.

      Ein Softphone hinzufügen

      Bitte beachten Sie, dass Softphones und mobile Clients nicht aus dem Adminportal gelöscht werden können. Sobald Sie ein Softphone oder einen mobile Client installiert und konfiguriert haben, werden diese automatisch im Adminportal angelegt.

      Die Installation eines Softphones erfolgt am Computer des Endbenutzers.

      So installieren Sie ein Sofpthone:

      1. Gehen Sie auf https://doc.1und1-businessphone.de/de/service/downloads.

      2. Wählen Sie den passenden Softphone-Client, z. B. für Windows oder MAC OS.

      3. Laden Sie die Installationsdatei herunter.

      4. Installieren Sie die Anwendung auf Ihrem PC. Bitte beachten Sie, dass Sie dazu Administratorrechte benötigen.

      5. Registrieren Sie das Softphone mit Ihren Anmeldedaten (Benutzername Ihres K-Accounts und Kennwort für die Einrichtung des Geräts).

      Es gibt zwei Versionen von Nsoftphone für Windows: Standard und Premium. Sie können die gewünschte Version während des Installationsvorgangs auswählen. Bitte beachten Sie, dass die Premium-Version im Gegensatz zur Standard-Version in keiner Lizenz enthalten ist.

      Bitte beachten Sie, dass Nsoftphone Standard nicht mit Terminalservern kompatibel ist. Es kann jedoch auf einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) verwendet werden.

      Einen mobile Client hinzufügen

      Der Installationsprozess für einen mobile Client ist dem eines Softphones sehr ähnlich.

      So installieren Sie eine mobile App:

      1. Gehen Sie zum Play Store oder iOS App Store.

      2. Suchen Sie nach 1&1 Business Phone mobile.

      3. Folgen Sie dem Installationsprozess der App.

      4. Registrieren Sie die App mit Ihren Anmeldedaten.

      Wichtig

      Wenn Sie eine mobile App installieren, beachten Sie bitte Folgendes:

      • Die 1&1 Versatel Mobile App kann nicht ohne SIM-Karte verwendet werden.

      • Eine gültige Mobiltelefonnummer ist erforderlich, um ein 1&1 Versatel Mobilgerät im Adminportal anzulegen.

      • Wenn Sie eine ungültige Nummer als Platzhalter im Adminportal eintragen, behält sich der 1&1 Versatel-Support das Recht vor, das Gerät ohne vorherige Ankündigung zu löschen.

      Wichtig

      Wenn von einer der 1&1 Versatel-Mobile-Apps aus ein Notruf abgesetzt wird, übergibt die App den Anruf automatisch an den Mobilfunkanbieter. Das bedeutet, dass der Anruf nicht über die 1&1 Versatel-Telefonanlage läuft.

      Bitte beachten Sie, dass

      • Anrufe an Notrufnummern die Berechtigungen und die konfigurierten Regeln für ausgehende Anrufe ignorieren.

      • Anrufe an Notrufnummern, die an der Nebenstelle konfigurierten Berechtigungen und Regeln für ausgehende Anrufe ignorieren.

      • die Telefonanlage stattdessen den Notrufdiensten die Caller-ID signalisiert, die in den Standortinformationen des Geräts, mit dem der Notruf getätigt wird, hinterlegt ist.

      Beachten Sie jedoch, dass es nur für die Zuordnung von Notrufen entscheidend ist, dass das Gerät mit den richtigen Standortdaten konfiguriert ist. Bei allen anderen Anrufen hängt es von der ausgehenden Amtsleitung ab, ob und wie der Anruf durchgestellt wird,

      Wenn die 1&1 Versatel-Telefonanlage nicht in der Lage ist, eine 1&1 Versatel-Mobile-App über mobile Daten zu erreichen, werden die Anrufe automatisch an die im Adminportal registrierte GSM-Nummer weitergeleitet.

      Nummernformatierung

      Es ist wichtig, das korrekte internationale Rufnummernformat zu verwenden, um Konfigurationsprobleme bei der Provisionierung zu vermeiden.

      E.164 ist das internationale Rufnummernformat, das gewährleistet, dass jedes Gerät eine weltweit eindeutige Rufnummer hat. Nur so können Anrufe und Textnachrichten korrekt an einzelne Telefone in verschiedenen Ländern weitergeleitet werden.

      E.164-Nummern haben das Format [+] [Landesvorwahl] [Teilnehmernummer einschließlich Ortsvorwahl] und können maximal fünfzehn Ziffern haben.

      Hier einige Beispiele:

      • +491522881739

      • +442079461000

      • +331990089726

      Bitte beachten Sie, dass

      • E.164-Nummern keine Sonderzeichen enthalten

      • E.164-Nummern nicht die Landesvorwahl für Ferngespräche (0) enthalten

      Das 1&1 Versatel-Konfigurationssystem und das Adminportal verwenden eine Rufnummernformatierung, die eine Ableitung der Microsoft-Nummernformatierung ist. Eine zusätzliche Unterteilung der Rufnummer wird erstellt, um Nummernbereiche innerhalb einer Amtsleitung zu definieren, bevor definiert wird, welches die einzelnen Durchwahlen sind. Zum Beispiel enthält eine Amtsleitung mit der Nummer +4420794601(00-19) 20 einzelne Durchwahlen (00-19).

      IP Erlaubtlisten provisionieren

      In diesem Abschnitt finden Sie Informationen über die Provisionierung von IP Erlaubtlisten. Diese Konfigurationsoption bezieht sich ausschließlich auf physische Geräte.

      Wenn ein Gerät, z. B. ein Tischtelefon, erstmals an ein Netzwerk angeschlossen wird, kontaktiert es den Umleitungsdienst des Herstellers über eine IP-Adresse. Um zum 1&1 Versatel-Provisionierungsdienst weitergeleitet zu werden, registriert es sich auf der 1&1 Versatel-Plattform und lädt die entsprechende Telefonkonfiguration herunter.

      Dank Multi-Faktor-Authentifizierung versucht das Gerät jedoch, die IP-Adresse, die es kontaktiert, auf eine Erlaubtliste zu setzen oder zu autorisieren, um sich zu registrieren und die Provisionierung zu starten. 1&1 Versatel hat dies als zusätzliche Sicherheit auf seiner Plattform eingeführt. Wird beispielsweise ein Yealink-Tischtelefon angeschlossen, fragt es zunächst  nach einer PIN, bevor es registriert und provisioniert werden kann.

      Wenn ein Gerät zum Konto hinzugefügt, aber noch nicht angeschlossen wurde, können Sie die Authentifizierungseinstellungen für die Gerätebereitstellung konfigurieren (siehe Authentifizierung). Im Zuge der Multi-Faktor-Authentifizierung müssen Sie auf dem Gerät eine zufällig generierte PIN eingeben. Erst nachdem Sie die PIN eingegeben haben, kann das Gerät registriert und provisioniert werden.

      Mit der Funktion Provisionierung IP Erlaubtlisten können Sie festlegen, ob eine IP-Adresse vorübergehend oder dauerhaft zugelassen wird, so dass sich die Geräte nicht authentifizieren müssen.

      Unter Konfiguration > Provisionierung IP Erlaubtlisten sehen Sie eine Liste der Einträge, die bereits konfiguriert wurden.

      In diesem Bereich können Sie sehen:

      • mit welcher IP-Adresse sich das Gerät bei der Provisionierung registriert.

      • ob die IP-Adresse temporär oder permanent auf der Erlaubtliste steht.

      • das Datum, bis zu dem der Eintrag auf der IP-Erlaubtliste gültig ist.

      • die Beschreibung, die dem Eintrag auf der IP-Erlaubtliste hinzugefügt wurde.

      Hinzufügen eines neuen Eintrags zur IP-Whitelist

      So fügen Sie einen neuen Eintrag zur IP-Whitelist hinzu:

      1. Klicken Sie auf IP-Whitelist-Eintrag hinzufügen.

      2. Wählen Sie aus, ob die Whitelist-Eintragung temporär oder permanent sein soll. Bitte beachten Sie, dass temporär die Standardeinstellung ist.

      3. Wenn Sie in Schritt 2 temporär ausgewählt haben, legen Sie ein Enddatum für die Whitelist-Eintragung fest.

      4. Fügen Sie eine Beschreibung (in der Regel einen Namen) für die Whitelist hinzu.

      5. Klicken Sie auf Speichern oder Speichern und neu erstellen.

      Überblick

      In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie man Nebenstellen und eFax-Nebenstellen konfiguriert und verwaltet.

      Übersicht

      Bei einer Telefonnebenstelle handelt es sich um ein Ziel. Telefonnebenstellen (im Weiteren auch einfach nur Nebenstellen) sind die wichtigste Art von Ziel, die von der 1&1 Versatel-Telefonanlage unterstützt wird und nur eines von zwei Zielen, die Anrufe zu externen Zielen tätigen können.

      Gehen Sie auf Nebenstellen und dann noch einmal auf Nebenstellen. Hier sehen Sie eine Liste aller Telefonnebenstellen, die für diese Anlage konfiguriert wurden.

      In dieser Ansicht können Sie:

      • einen neuen Eintrag hinzufügen.

      • einen, mehrere oder alle Einträge auswählen und löschen.

      • einen Eintrag bearbeiten, klonen, löschen oder in die Zwischenablage kopieren (Sie können einen Eintrag auch durch Doppelklick bearbeiten).

      • Eine CSV-Datei importieren

      • Eine CSV-Datei exportieren

      • Auswählen, wie viele Einträge Sie auf einer Seite angezeigt bekommen möchten

      • Nach einer Nebenstelle suchen

      Wichtig

      Prüfen Sie vor dem Löschen eines Ziels, ob ein anderes Ziel darauf verweist, z. B. ein eFax, IVR oder ein Skill Service, da die Konfiguration des anderen Ziels sich durch die Löschung ändern würde.

      Allgemein

      Unter Allgemein stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Anzeigename

      Weist der Nebenstelle einen Namen zu.

      Dieses Feld ist ein Pflichtfeld (für jeden Zieltyp) mit bis zu 50 Zeichen Länge.
      Bitte beachten Sie, dass der Anzeigename die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten darf: &$!?=|"{}. 

      Der Anzeigename wird nicht nur im Admin Portal verwendet, sondern auch in den folgenden Bereichen:

      • Für die Leitungsdarstellung am Telefon des Endbenutzers der Nebenstelle (gilt nur für zertifizierte Geräte)

      • Für den Eintrag im Kontaktverzeichnis (Telefonbuch) des Unternehmens

      • Für die Displayanzeige bei internen Anrufen (CLI, caller line information)

      • Für die Konfiguration von Funktionstasten (Besetztlampenfeld, Gegensprechanlage usw.)

      • Für die Anzeige in Anrufprotokollen (z. B. verpasste, ausgehende oder eingehende Anrufe)

      Beachten Sie, dass es möglicherweise nicht sinnvoll ist, einen zu langen Anzeigenamen zu verwenden, der nicht vollständig auf dem begrenzten Platz auf dem Telefon-Display angezeigt werden kann.

      Durchwahl (interne Nummer)

      Weist eine interne Nebenstellennummer zu

      Dies ist eine kurze Nummer, die die Endbenutzer für Anrufe bei Kollegen oder Diensten nutzen. Sie ist zwar bei allen Zieltypen vorhanden, ist jedoch nur bei der Konfiguration einer Nebenstelle ein Pflichtfeld.

      Die Durchwahl wird einem Ziel zugewiesen und nicht einer Person oder einem Gerät. Das Ziel der Durchwahl wird dann wiederum einem oder mehreren Geräten zugewiesen.

      Die Länge der Nebenstellennummer kann zwischen 1 und 20 Ziffern liegen, wobei wir eine maximale Länge von 6 Ziffern empfehlen.

      Die Nebenstellennumer darf ausschließlich aus Ziffern zwischen 0 und 9 Zeichen bestehen. Beachten Sie, dass die Zeichen * (Stern) und # (Raute) nicht zulässig sind, da diese für die Wahl von Funktionscodes verwendet werden. 

      Bitte beachten Sie, dass eine Nebenstellennummer nicht mit 0 (Null) beginnen oder gleich 0 sein darf, da 0 die Standardvorwahl für externe Anrufe ist (bzw. 9 in Großbritannien und Irland, wo 9 als Vorwahl für externe Anrufe verwendet wird).

      E-Mail-Adresse

      Fügt eine gültige E-Mail-Adresse hinzu (optional)

      Die der Nebenstelle zugewiesene E-Mail-Adresse wird verwendet:

      • um verknüpfte Nebenstellen einzurichten

      • um eine Benachrichtigung zu senden, wenn eine neue Voicemail-Nachricht eingegangen ist

      Wichtig

      Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine gültige E-Mail-Adresse angeben haben. Das System  erkennt lediglich, ob die eingegebene E-Mail-Adresse korrekt formatiert ist und nicht, ob es sich tatsächlich um eine gültige Adresse handelt.

      Externe Telefonnummern/Durchwahl

      Externe Telefonnummern oder Durchwahlen (auch Eingangsnummern genannt) ermöglichen es externen Anrufern, die Nebenstelle direkt zu erreichen, ohne dass sie von einer Vermittlung weitergeleitet werden müssen.

      Unter Externe Telefonnummern/Durchwahl stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

      Bevorzugte ausgehende Amtsleitung (Schalter)

      Aktiviert/deaktiviert die Option, die bevorzugte ausgehende Amtsleitung für ausgehende Anrufe festzulegen.

      ‌Bevorzugte ausgehende Amtsleitung

      Wählt die Standard-Amtsleitung (Standard-Außenleitung) für ausgehende Anrufe. Die Auswahl sollte mit einer der für diese Nebenstelle konfigurierten Eingangsnummer übereinstimmen.

      Telefonnummernanzeige  (CLIP/CLIR)

      Wählt aus, welche Anrufinformationen den anderen Gesprächsteilnehmern angezeigt werden:

      • Ganze Nummer anzeigen (CLIP, Caller Line ID Presentation): Eine der für diese Nebenstelle konfigurierten Durchwahlnummern. Wenn die Nebenstelle mit nur einer Eingangsnummer konfiguriert ist und die bevorzugte ausgehende Amtsleitung im gleichen Durchwahlbereich (Nummernblock) liegt, wird diese Eingangsnummer angezeigt. Wenn die Nebenstelle jedoch mit mehr als einer Eingangsnummer aus dem gleichen Nummernblock konfiguriert ist, müssen Sie angeben, welche Nummer angezeigt werden soll.

      • Kopfnummer anzeigen (CLIP): Es wird die erste Durchwahl aus dem Durchwahlbereich der bevorzugten ausgehenden Amtsleitung angezeigt.

      • Telefonnummer unterdrücken (CLIR, Caller Line ID Restriction): Die Rufnummer wird unterdrückt, externe Teilnehmer bekommen die Anrufe als anonym angezeigt.

      • Pilotnummer anzeigen (CLIP): Ein Teil der Rufnummer wird angezeigt. Zum Beispiel ist es möglich, 020794600 zu wählen, wenn der Durchwahlbereich 020794600 (00-99) ist. 020794600 ist die Pilotnummer. Sollte für der ausgewählte Durchwahlbereich diese Funktion nicht unterstützt werden, wird diese Auwahl stattdessen als Kopfnummer anzeigen ausgeführt.

      Sie können Ihre CLIR/CLIP-Einstellungen auch  ändern mit:

      • Funktionscodes/Sterncodes

      • den XML-Menüs des Telefons (falls vom Gerät unterstützt)

      • den 1&1 Business Phone-Apps

      Konfiguration hinzufügen

      Fügt eine oder mehrere Durchwahlen (Eingangsnummern) hinzu

      1. Wählen Sie eine Amtsleitung (Durchwahlbereich).

      2. Wählen Sie eine Durchwahl aus dem Durchwahlbereich.
        Bitte beachten Sie, dass Sie auch meherere Durchwahlen hinzufügen können.
        Bitte beachten Sie, dass bei der Auswahl alle Durchwahlen des Durchwahlbereichs angezeigt werden; auch die, die bereits einem anderen Ziel zugeordnet sind (der Name des Ziels steht unter der Durchwahlnummer). In diesem Fall entfernt das System die Durchwahl vom vorherigen Ziel und weist sie dem Ziel zu, das Sie gerade konfigurieren.

      3. Anrufer-ID festlegen.
        Wenn Sie mehrere Durchwahlen als Eingangsnummern hinzugefügt haben, können Sie hier auswählen, welche dieser Durchwahlen externen Gesprächsteilnehmern angezeigt werden soll.

      Wichtig

      Bitte beachten Sie, dass Anrufe an Notrufnummern die Konfiguration der Telefonnummernanzeige und der bevorzugten Amtsleitungen für ausgehende Anrufe ignorieren. Das System verwendet stattdessen die Standortinformationen des Geräts. Stellen Sie daher sicher, dass das Gerät auf den richtigen Standort konfiguriert ist.

      Geräte

      Sie können einer Nebenstelle ein oder mehrere Geräte zuordnen.

      Bitte beachten Sie, dass

      • Sie nur einer Nebenstelle Geräte zuweisen können.

      • Die maximale Anzahl der Geräte, die Sie einer Nebenstelle zuweisen können, hängt von den Lizenzen / Abonnements ab, die im Kundenkonto konfiguriert sind. Einige Lizenzen/Abonnements erlauben beispielsweise die Zuweisung von nur einem Gerät je Nebenstelle, während andere bis zu 3 oder sogar bis zu 9 Geräte zulassen.

      • Die Lizenzen/Abonnements gelten immer für die gesamte Anlage und nicht für einzelne Nebenstellen.

      Unter den folgenden Bedingungen müssen Sie einer Nebenstelle bei der Konfiguration kein Gerät zuweisen:

      • Die Nebenstelle wird nie auf einem Gerät verwendet und dient lediglich der Weiterleitung von Anrufen.

      • Die Endbenutzer werden die Hot-Desking-Funktion nutzen und sich über die XML-Menüs an ihren Geräten an- und abmelden.

      Unter Geräte stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

      Geräte hinzufügen

      Fügt ein oder mehrere Geräte zu der Nebenstelle hinzu.

      Bitte beachten Sie: Haben Sie der Nebenstelle nur ein Gerät zugewiesen, wird dieses automatisch das Primärgerät für diese Nebenstelle.

      Entfernen Sie andere Softphone-Geräte, wenn Sie sich mit einem Softphone anmelden

      Enfernt alle anderen Softphones von der Nebenstelle.

      Wenn diese Option aktiviert ist, werden bei der Anmeldung an einem Softphone-Gerät alle anderen Softphones, die der Nebenstelle bereits zugewiesen waren, automatisch entfernt.

      Diese Option ist dann nützlich, wenn Endbenutzer PCs/Arbeitsplätze gemeinsam nutzen. Sie vermeiden damit, dass eine Nebenstelle die von der Lizenz / dem Abonnement zugelassene Höchstzahl an Geräten erreicht, weil sich die Endbenutzer nicht korrekt von ihrem Softphone abgemeldet haben.

      Wenn Sie ein Gerät einer Nebenstelle zuordnen, beachten Sie bitte, dass

      • nur Geräte in der Liste erscheinen, die nicht bereits einer Nebenstelle zugeordnet sind.

      • Sie die Liste filtern können, indem Sie einen Teil der Geräte-ID oder der MAC-Adresse eingeben.

      • wenn Sie das erste Gerät zu einer Nebenstelle hinzufügen, es automatisch als Primärgerat der Nebenstelle aktiviert wird.

      • in der Liste alle nicht zugewiesenen Geräte angezeigt werden, einschließlich der deaktivierten Geräte. Wenn Sie ein Gerät auswählen, das deaktiviert wurde, und dieses Gerät als Primärgerät fungiert, schlagen Anrufe an dieser Nebenstelle fehl.

      Primärgeräte

      In der Spalte Primärgerät bekommen Sie angezeigt, welches Gerät aktuell das Primärgerät der Nebenstelle ist.

      Bei einigen Zieltypen wie Warteschlangen- oder Skill-Services werden eingehende Anrufe nur am Primärgerät signalisiert. Bei eingehenden internen und externen Anrufen, die direkt an die Nebenstelle gehen, klingeln hingegen standardmäßig alle angeschlossenen Geräte.

      Wenn ein Gerät deaktiviert wurde, sollten Sie es aus der Konfiguration der Nebenstelle entfernen.

      Endbenutzer können ein Gerät per Funktionscode/Stern-Code oder über das XML-Menü (sofern unterstützt) als Primärgerät für ihre Nebenstelle festlegen.

      Geografische Einstellungen

      Unter Geografische Einstellungen stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:

      Amtsholung

      Legt das Präfix für die Amtsholung bei externen Anrufen fest.

      Sie haben folgende Auswahl:

      • Standard: Die Nebenstelle übernimmt das Präfix von dem Gerät, an dem der Anruf getätigt wird

      • 0: 0 wird als Standard-Präfix gesetzt. Dies ist das Standard-Präfix für die Amtsholung  in den meisten europäischen Ländern.

      • 9: 9 wird als Standard-Präfix gesetzt. Dies ist das Standard-Präfix für die Amtsholung in Großbritanien und Irland.

      Sprache

      Wählen Sie die Sprache für die Nebenstelle aus

      Die Standardsprache ist immer auf Deutsch eingestellt und kann je nach Bedarf geändert werden.

      Hier können Endbenutzer die Sprache ändern:

      • 1&1 Business Phone Apps

      • Benutzerprofil App

      Zeitzone

      Wählt die Zeitzone aus

      Sie können die Einstellungen für die Zeitzone aus der Anlagenkonfiguration übernehmen oder eine andere Zeitzone aus der Dropdown-Liste auswählen. 

      Die Zeitzoneninformationen werden für zwei Zwecke verwendet:

      • Für den Zeitstempel der Voicemailbox. So wird sichergestellt, dass das Datum und die Uhrzeit der gespeicherten Voicemail-Nachrichten dieser Nebenstelle in der richtigen Zeitzone liegen. Bitte beachten Sie, dass die Endbenutzer die Option „Datum/Uhrzeit ansagen“ in ihrer Voicemail-Konfiguration aktivieren müssen, damit diese Option funktioniert.

      • In den Anruflisten der 1&1 Business Phone Apps.

       

      TPS für ausgehende Anrufe verwenden

      Nur für GB verfügbar

      Nur für  C-Accounts aktiviert, nicht auf der Ebene des K-Accounts.

      Land für Notrufe (gilt nur für die Geräte an Standorten für mobile Nutzung)

      Betrifft nur die mobilen Standorte

      In diesem Beispiel gibt es nur zwei Optionen: Automatisch und GB. Das liegt daran, dass für diese Anlage nur ein mobiler Standort konfiguriert ist (siehe Standorte) und das Land auf GB eingestellt ist. Wenn eine Anlage mehrere mobile Standorte in verschiedenen Ländern hat, werden sie alle in der Dropdown-Liste angezeigt.

      Wenn Sie die Option Automatisch wählen, wird das System das Land von der Standard-Amtsleitung ableiten. In unserem Beispiel gibt es nur eine Amtstleitung (daher ist es die Standard-Amtsleitung), deren geografische Einstellungen sich vom mobilen Standort ableiten, der auf GB eingestellt ist.

      Voicemail

      In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Voicemail einer Nebenstelle konfigurieren.

      Bitte beachten Sie, dass

      • alle Nebenstellen über eine Voicemail verfügen und es nicht möglich ist, diese zu deaktivieren.

      • Sie keine Voicemail ohne eine Nebenstelle einrichten können.

      • die Nebenstelle das einzige Ziel ist, das eine Voicemail haben kann.

      • die Höchstdauer einer einzelnen Sprachnachricht 180 Sekunden beträgt.

      • Sprachnachrichten bis zu 30 Tage lang gespeichert und danach automatisch vom System gelöscht werden.

      Unter Voicemail stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

      PIN

      Voicemail-PIN; akzeptiert nur numerische Werte, min. 4 Zeichen

      Bitte beachten Sie, dass jede Nebenstelle eine PIN haben muss. Wenn Sie die PIN nicht selber festlegen, wird zufällige PIN als default vom System erstellt. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie die PIN festlegen und der Endbenutzer der Nebenstelle sich diese merkt, da das System über keine "PIN vergessen" Option verfügt.

      Die PIN-Länge hängt von den Einstellungen der minimalen und maximale Länge ab, die Sie unter Anlage konfiguriert haben.

      Die Voicemail-PIN wird nicht nur für den Zugriff auf die Voicemail verwendet, sondern auch für:

      • den Login ins Sprachmenü des Voicemail-Systems, um:

        • Sprachnachrichten abzurufen (bis zu 99 Sprachnachrichten können mit einer Länge von jeweils bis zu 180 Sekunden gespeichert werden)

        • Voicemail-Optionen per Telefon einzurichten, z. B. zum Ändern der Ansagen

      • die Anmeldung an einem Telefon über das XML-Menü (Hot-Desking)

      Anrufer-ID ansagen

      Aktiviert/deaktiviert die Ansage der Telefonnummer (Anrufer-ID) des Anrufers, der die Sprachnachricht hinterlassen hat

      Die Ansage wird nur abgespielt, wenn der Benutzer die Sprachnachricht telefonisch über das Sprachmenü abruft. 

      Diese Einstellung kann geändert werden über:

      • Das Sprachmenü des Voicemail-Systems

      • Die 1&1 Business Phone-Apps

      Datum und Uhrzeit ansagen

      Aktiviert/deaktiviert die Ansage von Datum und Uhrzeit (Zeitstempel) des Anrufers, der die Sprachnachricht hinterlassen hat

      Die Ansage wird nur abgespielt, wenn der Benutzer die Sprachnachricht telefonisch über das Sprachmenü abruft.  

      Diese Einstellung kann geändert werden über:

      • Das Sprachmenü des Voicemail-Systems

      • Die 1&1 Business Phone-Apps

      Per E-Mail senden

      Sendet automatisch eine E-Mail mit einer aufgezeichneten Nachricht als WAV-Datei im Anhang

      Bitte beachten Sie, dass Sie unter Allgemein eine gültige E-Mail-Adresse hinzugefügt haben müssen, damit diese Einstellung funktioniert.

      Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung auch in den 1&1 Business Phone-Apps geändert werden kann.

      Nach dem Senden löschen

      Nur aktiv, wenn Sie Per E-Mail senden aktiviert haben

      Löscht die Sprachnachricht aus dem Voicemail-System, sobald die Aufzeichnung per E-Mail versendet worden ist.

      Bitte beachten Sie, dass die Nachrichten dauerhaft gelöscht werden.

      Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung auch in den 1&1 Business Phone-Apps geändert werden kann.

      ‌Transkription der Sprachnachrichten anzeigen

      ‌‌Aktiviert/deaktiviert automatische Voicemail-Transkription für diese Nebenstelle

      Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung nur aktiv sein kann, wenn die Voicemail-Transkription für alle Nebenstellen der Anlage unter Anlage > Allgemein > Sprachnachrichten aktiviert wurde, siehe Voicemails, Geografische Einstellungen und Anrufaufzeichnung. Wenn die Voicemail-Transkription auf Mandantenebene aktiviert wurde, Sie dies aber für diese bestimmte Nebenstelle nicht möchten, können Sie sie hier deaktivieren.

      Benutzerdefinierte Voicemail-Ansagen

      Erlaubt es Ihnen, die Ansagen für eingehende Anrufer festzulegen

      Damit eine der vier Optionen funktioniert, müssen Sie eine Audiodatei mit einer maximalen Größe von 7 MB im MP3- oder WAV-Format hochladen.

      Es sind vier Arten von Ansagentypen verfügbar:

      • Immer diese Voicemail-Ansage abspielen: Dies ist eine vorübergehende Begrüßung, die alle anderen Begrüßungsoptionen überschreibt, auch wenn diese aktiviert sind.

      • Voicemail-Ansage bei Besetzt abspielen: Diese Ansage wird verwendet, wenn die Nebenstelle als besetzt signalisiert wird. 

        Damit die Nebenstelle als besetzt gilt, müssen alle Geräte der Nebenstelle bei einem Anruf ein Besetztzeichen zurückgeben oder die Nebenstelle muss die maximal zulässige Anzahl von Anrufen pro Nebenstelle erreicht haben.
        Dies ist der Fall, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

        • Der Endbenutzer führt bereits ein Gespräch und Anklopfen ist in der Konfiguration der Nebenstelle deaktiviert

        • Anklopfen ist für die Nebenstelle aktiviert und der Endbenutzer hat bereits die maximale Anzahl gleichzeitiger Anrufe erreicht, die derzeit auf 5 festgelegt ist.

          Wenn keine dieser Bedingungen erfüllt ist, wird die Voicemail-Ansage bei nicht verfügbar abspielt.

      • Voicemail-Ansage bei nicht verfügbar abspielen: Diese Ansage wird abgespielt, wenn ein Anruf nicht angenommen wird, die Nebenstelle jedoch nicht als besetzt gilt.

      • Namen in der Voicemail-Ansage des Systems abspielen: Die Namensbegrüßung wird verwendet, wenn keine andere Begrüßung vorhanden ist. Bei dieser Option können Endbenutzer ihren Namen und nichts anderes als ihren Namen (z. B. John Doe) aufzeichnen. Das Voicemail-System passt sich dann automatisch an die Situation an und fügt den aufgezeichneten Namen in die Ansage ein, die dem Anrufer vorgespielt wird.

      Voicemail-Ansagen sind optional. Wenn keine Ansagen aufgezeichnet wurden, spielt das Voicemail-System automatisch eine Standardnachricht ab, die anstelle des aufgezeichneten Namens die Informationen der Durchwahlnummer verwendet.